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Was für ein erfolgreiches Festival für ein weltoffenes Werder am Samstag 04.09.2021

Eine abwechslungsreiche – Aktionswoche Weltoffenes Werder – mit interessanten Aktivitäten und Veranstaltungen wurde am Samstag, den 04.09.2021 mit einem Festival auf dem Marktplatz der Insel Werder (Havel) gekrönt. 
 
 
Vielfältige Stände von regionalen Anbietern mit Essen und Trinken,  Informationen, Spiel und Spaß für Groß und Klein sowie ein interkulturelles musikalische Programm erfreuten die zahlreichen Besucher bis in die Abendstunden hinein. 
 
Wir als Netzwerk – Neue Nachbarn Werder – haben das Festival mit den Verkauf von Kaffee, Tee und Kuchen bereichert. Für unseren Stand haben wir um Kuchen-Spenden geworben und viele unserer Aktiven Netzwerker, Freunde und Bekannte und unsere -Neuen Nachbarn-, unter anderem Frauen aus Syrien, Afghanistan, Tschetschenien, Türkei, Iran und Russland, haben leckeres Selbstgebackenes und Finger-Food gebracht. Ganz im Sinne dieses Festivals spiegelte sich daher das Angebot von internationalen Leckereien an unserem Stand wieder.
 
 
Den Erlös aus diesem Verkauf teilen sich das Aktionsbündnis Werder und das Netzwerk Neue Nachbarn Werder und wird genutzt, um weitere Aktionen und Hilfen zur Gestaltung eines guten und friedlichen  Zusammenlebens von geflüchteten Menschen in Werder und allen einheimischen Bürgern weiterhin zu fördern. 
 
Wir danken allen Kuchen- Sponsoren und Helfern am Kuchenstand. 
Es hat viel Spaß gemacht und es war eine große Freude so viele Besucher auf dem Festival zu sehen.

Kundgebung gegen die Wahlveranstaltung der AFD in Werder am 01.09.2021



Am 01.09.2021 fand im Schützenhaus eine Wahlkampf-Veranstaltung der AfD unter dem Motto „Meuthen in Werder“statt.

Das „Netzwerk Neue Nachbarn“, das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Werder“ und etliche andere Organisationen riefen zu einer Kundgebung gegen die AfD und ihren Bundesvorsitzenden auf.

Etwa 100 Teilnehmer versammelten sich vor dem Schützenhaus und äußerten in einer lautstarken aber friedlichen Demonstration ihren Unmut und ihre Besorgnis. Meuthen und die AfD sind mit ihrer rassistischen Hetze insbesondere gegen Geflüchtete, ihren homophoben und sexistischen Positionen und ihrem antidemokratischen Weltbild bei uns in Werder nicht willkommen.

Ein Nachmittag im -Weltgarten Werder- bei Henriette

Am 31.07. haben sich Netzwerker, interessierte Werderaner, Neue Nachbarn aus Afghanistan, Syrien und der Türkei getroffen. Wir haben uns im Garten umgeschaut.
Henriette möchte künftig den Garten für Projekte nutzen, um Menschen zusammen zu bringen u.a. beim gemeinsamen naturnahem Gärtnern, Ernten, Kochen und natürlich Essen.

Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen haben wir den Nachmittag genutzt, um einiges zu besprechen, für unsere Aktivitäten zur Aktionswoche -Weltoffenes Werder-http://www.weltoffenes-werder.de/aktionswoche/ vom 28.08.-04.09.2021.

Wir haben Rachel Clark und Hassan von der Storytelling Arena in Berlin kennen gelernt und erfahren, wie Sie gemeinsam mit interessierten Bürgern u.a. geflüchteten Menschen am 29.08. das geplante – Storytelling im Weltgarten zum Thema (K)EINE WAHL – gestalten möchten. Ibrahim und Halil werden mitwirken.
Über Rachel und Ihre Arbeit kann man hier mehr erfahren: http://storyfelder.de/events/hast_du_die_wahl
 

Danke Rachel und Hassan. Der Austausch mit Euch war sehr interessant. Danke Henriette, dass wir den Nachmittag in Eurem Garten verbringen konnten.

Erstes Treffen zum Begegnungscafè in 2021

Am Samstag, den 26.06.2021 war es endlich soweit. Die lange Corona-Pause konnte unterbrochen werden. Wir haben uns mit unseren Neuen Nachbarn im Garten des Treffpunkte Werder getroffen. Selbstgebackenes, Obst, Eiskaffee und weitere kühle Getränke standen bereit oder wurden mitgebracht. Frauen und Männer mit Ihren Kindern aus der Gemeinschaftsunterkunft und aus Werder haben sich getroffen.  Wir haben über das Erlebte der letzten Monate gesprochen und wo Hilfe benötigt wird.

Maryam aus dem Iran hat mit Freude berichtet, dass sie nun endlich ab August ein Praktikum in einem wissenschaftlichen Institut in Potsdam beginnen kann. Sie freut sich sehr und hat fleißig ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessert. Halil und Gusein haben über die Probleme bei der Wohnungssuche in Werder und Umgebung berichtet.

Der 16-jährige Gymnasiast- Baraa ist auf der Suche nach einem Ferien-Job.

Es gibt nach wie vor viel zu tun, um die Zukunft für geflüchtete Menschen in Werder nachhaltig zu sichern. Dafür werden wir Netzwerker uns auch weiterhin engagieren.
Einige Frauen haben den Wunsch geäußert, dass die Deutschkurse der Ehrenamtlichen aus dem Netzwerk Neue Nachbarn weitergeführt werden. Was wir natürlich gerne in den Räumen des Treffpunktes wieder anbieten werden.
Zur Freude der Kinder hatte Dominika viele Kinderbücher als Geschenke dabei.

Wir freuen uns, dass es weitere Ideen für gemeinsame Aktivitäten gibt, die wir dank der Fördermittel des Landes Brandenburg finanziell begleiten können.

Bis bald, zu unserem nächsten Treffen im Juli.

Osterspaß und Natur-Abenteuer- Camp in Schloss Gollwitz

In den Osterferien ermöglichte das Netzwerk Neue Nachbarn Werder
3 Mädchen aus Russland und 5 Jungen aus Syrien, der Türkei und Afghanistan einen jeweils einwöchigen Ferienaufenthalt im Schloss Gollwitz. Die Eltern der Kinder beteiligten sich an den Kosten.

Die Veranstalter dieser Ferien BRANDENBURGISCHE SPORTJUGEND im Landessportbund Brandenburg e. V. und  TeamPädagogik GmbH aus Berlin haben diese beiden Wochen für Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren organisiert.
 
 
Bis kurz vor Beginn war unklar, ob Corona Beschränkungen den Ferien-aufenthalt zulassen würden. Unter strengen Corona Vorsichtsmaßnahmen durften dann aber die Ferien losgehen. Das Konzept musste etwas angepasst werden. Es fanden bei der An-und Abreise Corona-Schnelltests statt und Masken mußten im Innenbereich getragen werden. 
Alle Kinder berichteten, dass es ihnen sehr gefallen hat und sie sehr gut von den Pädagogen umsorgt wurden. Nach der langen Zeit im Homeschooling und viel zu Hause bleiben zu müssen, nun wieder andere Kinder zu treffen und viel Neues zu erleben, war eine schöne  Abwechslung.
Alle Kinder sind wohlbehalten und gesund zu ihren Eltern zurückgekehrt.
 
Baraa Mouayad- 14. Jahre – besucht das Ernst -Haeckel-Gymnasium in Werder. Er war dabei und berichtet:
Ich war eine Woche im Schloss Gollwitz und es hat mir trotz Corona und des schlechten Wetters sehr gut gefallen. Wegen diesen genannten Gründen konnten wir leider einiges nicht wie geplant machen (kein Ausflug nach Brandenburg, kein Floss bauen und dann ein Wettrennen mit den gebauten Flößen waren nicht möglich). Wir hatten trotzdem viel zutun!  Gemeinsam haben wir an der frischen Luft gespielt und Sport gemacht und einen Kurzfilm gedreht. In unserer individuellen Freizeit haben wir gern Billard gespielt.
Auf das gemeinsame Essen haben wir uns immer gefreut und uns gern überraschen lassen, was es so geben wird. Am Besten hat mir das Buffet am Abend gefallen, manchmal gab es auch noch etwas vom Mittagessen.  Auch die frischen Brötchen zum Frühstück waren immer sehr lecker.
Mir hat dieser Ausflug sehr gut gefallen und ich würde es jedem Kind empfehlen so eine Woche zu erleben.

Begegnungscafé am 19.09.2020 im Treffpunkt in Werder im Rahmen der Aktionswoche Weltoffenes Werder

Im Rahmen der Aktionswoche Weltoffenes Werder haben wir vom Netzwerk Neue Nachbarn im Treffpunkt Werder ein Begegnungscafé organisiert. Dank des guten Wetters konnten wir gemütlich im Vorgarten sitzen.

Das Café war gut besucht und es kamen viele neue Nachbarn aus verschiedenen Nationalitäten und allen Altersgruppen.
Wir haben uns kennen gelernt, interessante Gespräche geführt und Karten gespielt. Zwischendurch haben wir leckeren Apfel- und Pflaumenkuchen gegessen. Aischa mit der deutschen Flagge auf ihrem T-Shirt hat sich darum gekümmert, dass jeder Gast seinen Namen in die Corona bedingte Anwesenheitsliste einträgt. Ganz lieben Dank Aischa!!!

Thomas und Mo haben die Gäste so mit Kuchen, Kaffee und Kaltgetränken versorgt, dass die Corona Regeln eingehalten werden konnten.

Zwei Jugendliche, Jonathan und Marla aus der Waldorfschule haben uns mit ihrem Besuch überrascht. Sie haben sich gut mit Obai und Mohammed verstanden und zu viert Karten gespielt.
So war es ein gelungener Nachmittag und wir haben alle die Zeit sehr genossen.

 

Kleines Grillfest im Juni und Begegnungscafè am 25.07..

 

Die Gefahren der Corona – Zeit lassen uns weiterhin sehr vorsichtig sein.
Dennoch haben wir begonnen kleinere Treffen im Freien zu organisieren, wobei wir natürlich beachten den notwendigen Abstand einzuhalten.

Das kleine Grillfest im Juni mit 3 Familien an der Havel war sehr entspannt. Wir hatten viel Sonnenschein. Die Väter und Mütter sind mit ihren Kindern Boot gefahren und haben auch in der Havel gebadet. Ein Bewohner auf der Insel in Werder hatte uns seinen Garten am Wasser zur Verfügung gestellt. Wir danken ihm dafür.
Jeder brachte etwas zu essen und zu trinken mit. Es war ein wunderschöner Nachmittag.

       

Am Samstag, den 25.07. haben wir dann einen Spaziergang auf den Wachtelberg in Werder gemacht. Vom Aussichtsturm gab es einen schönen Blick über unser Städtchen. Ein Kaffe-/Teepicknick mit Kuchen und Traubensaft zwischen den Weinreben haben alle sehr genossen.

 

Erste Corona-Erkrankung in der Gemeinschaftsunterkunft in Werder (Havel) – Wie weiter?

3.5.2020
Seit Herbst 2018 versucht das Netzwerk Neue Nachbarn Werder das Leben der Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft durch Deutschunterricht, Kinderbeschäftigung, Spiel und Nähnachmittage, Begegnungscafé, Ausflüge und einiges mehr zu bereichern.
 
Mit Beginn der Coronakrise haben wir angefangen uns noch intensiver dafür einzusetzen, dass die Wohnungen auch als abgeschlossene Einheiten genutzt werden können. Das bedeutet, dass die bereits vorhandenen Küchenanschlüsse auch mit Herd und Spüle versehen werden sollten, damit dort gekocht werden kann anstatt in der Gemeinschaftsküche mit ca. 20 Herden und einer kleinen Spülküche, wo der geforderte  Abstand von 1,50 m unmöglich einzuhalten ist. Diese Maßnahme sollte dem Schutz vor Infektionen dienen, weil die Familien dann viel mehr in ihren Wohnungen bleiben könnten.
 
Aber vergeblich. Nun ist es zu einer ersten Infektion in der Unterkunft gekommen, und niemand weiß, ob der Kranke bereits andere Menschen angesteckt hat – was wir verhindern wollten. Der Landkreis hat die Familie in eine als zentrale Quarantänestation genutzte Gemeinschaftsunterkunft in Teltow verlegt. Dabei könnte sie sich mit funktionierendem Herd und Spüle in ihrer vertrauten Wohnung in Werder selbst versorgen und damit die schwierige Zeit der Quarantäne mit weit geringerer Belastung durchstehen.

Was haben wir alles versucht:
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg kann angeblich nichts machen, der Landkreise wäre zuständig und entscheidungsbefugt.
Die Bügermeisterin von Werder kann für die neuen Bürger ihrer Stadt leider nichts machen, der Landkreis sei zuständig, und auf ihre Bitte an den Landrat, sich zu kümmern, hat sie keine Antwort erhalten.
Die von uns angeschriebenen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung bleiben uns (bis auf eine) eine Antwort zu unserer Bitte um Hilfe schuldig.
Der persönlich zum 2. Mal angeschriebene Landrat samt allen Kreistagsfraktionen reagieren lieber nicht.
In einem 1. Schreiben von uns im März 2018 an den Landkreis wurde unser Vorschlag mit fadenscheiniger Begründung abgelehnt.

Auf einer Bürgerversammlung im Oktober 2018 hatte Landrat Blasig noch in Aussicht gestellt, dass Menschen mit einem Wohnberechtigungsschein separate Wohnungen in dem Objekt anmieten könnten. Abstimmungen dazu seien angestoßen. Das Heim mit 240 Plätzen bestehe aus einzelnen Einheiten mit Badezimmern und Gemeinschaftsküchen auf drei Etagen. In den Wohnungen könnten Küchenzeilen nachgerüstet werden. „Daran halte ich mich“, sagte Blasig  (siehe MAZ vom 11.10.18, https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Werder-Havel/Fluechtlinge-sollen-naechste-Woche-ins-Werderaner-Heim-ziehen).

Heute aber antwortet sein Fachdienst für Soziales und Wohnen mit mehreren identischen Briefen an verschiedene Menschen: 

“ Es handelt sich hierbei um eine Gemeinschaftsunterkunft, in der von Anfang an eine zentrale Nutzung von Gemeinschaftsküchen vorgesehen war. Dementsprechend wurde dies auch seitens der Baubehörde so genehmigt. Eine einfache Umnutzung ist ohne Weiteres nicht möglich, so dass wir bei der jetzigen Nutzung bleiben müssen.“ 

Das stimmt so eben nicht.
Die Familien wohnen nun in abgeschlossenen Wohnungen mit Küchenanschlüssen, deren Freigabe der Landkreis auch unter Coronabedingungen verweigert.
 
Was halten wir davon? Wieso verweigert man den Menschen die Fürsorge und Möglichkeit der Einhaltung der Abstandsregeln sowie Quarantänemöglichkeiten in eigenen Wohnungen?? Warum werden die Betroffenen, die schon Stress genug haben, hin und hergeschoben wie Schachfiguren? Weil sie keine Wähler sind.
Es ist für die ehrenamtlichen Helfer ein schreckliches Gefühl nicht jede Möglichkeit des Schutzes für die Bewohner der Unterkunft genutzt zu sehen.
 
Nicht akzeptierbar auch, dass die Kinder für das Homeschooling nicht genügend in den Wohnungen mit Internet (WLan) ausgestattet sind und dadurch einen großen Bildungsnachteil gegenüber ihren Mitschülern haben. 
 
Wer kann noch helfen? 
Wir brauchen keinen Integrationspreis, wenn unsere Vorschläge immer wieder in den Wind geschlagen werden. Wir wollen auch nicht als Aushängeschild für gut gelungene Integration benutzt werden, solange wir gegen solche Wände laufen.

Das NNNW

Zum Weiterlesen:

Mundmasken selbst genäht

Henriette, Karin, Dominika, Reza und Syuzanna haben begonnen Mundmasken zu nähen, natürlich jede/r an seiner Nähmaschine zu Haue. Es sind Frauen die aktiv in unserem Netzwerk sind sowie Neue Nachbarn die sich der Aktion ebenso angeschlossen haben.

Da viele unserer Aktivitäten in der Unterstützung und Begleitung für geflüchtete Menschen wegen der Maßnahmen zum Schutz gegen die Verbreitung des Corona Virus derzeit nicht möglich sind, nutzen die Frauen und Reza freigewordene Zeit für diese neue Hilfe.

Sie folgen damit einen Aufruf des Ernst von Bergmann Klinikums Potsdam, solche Mundmasken anzufertigen und im öffentlichen Raum zu tragen. Es werden weitere Helfer gesucht, die die Möglichkeit haben solche Näharbeiten auszuführen. Stoff kann bereitgestellt werden.

 

 Gesundheitshinweis: Die selbst genähten Mundmasken verhindern eigene Tröpfchen zu verteilen und fremde Tröpfchen ins Gesicht zu bekommen. Aber sie sind kein Virenschutz – darum sind die üblichen Infektionspräventionen (Abstand halten etc.) unbedingt auch mit Mundmaske einzuhalten! Die Mund-Masken sind täglich zu waschen.

Herzlichen Dank für das fleißige Nähen und für die Mundmasken sagen:

  • Hausarztpraxis Falk
  • Seniorenheim „Blütentraum“
  • Seniorenresidenz Glindow
  • Hauskrankenpflege „Karina“
  • Betreuungsangebot „VergissMeinNicht“
  • Moltke Haus in Potsdam
  • Casa Reha am Zernsee
  • Rathaus Stadt Werder und Kitas der Stadt Werder
  • Mitarbeiter der Agentur für Arbeit
  • Wohngenossenschaft Uferwerk
  • Oberlinhaus Potsdam
  • Ev. Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
  • Kulturinstitut in Lehnin

Und wir bedanken uns bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg Frau Dr. Lemmermeier für die schnelle Bereitstellung von Fördermitteln zur Unterstützung dieser solidarischen Aktivitäten.

Bleibt bitte alle gesund, haltet Abstand und bleibt zu Hause. Wir sehen uns bald wieder.

Gudrun i.A. NNNW

wichtiger Hinweis

 Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage werden bis zur Aufhebung der Einschränkungen keine Begegnungscafes, Deutschkurse und Hausaufgabenhilfen für Geflüchtete stattfinden. Die Gemeinschaftsunterkunft in der Schubertstr bleibt für Besucher nicht zugänglich.

Wir hoffen, dass sich die Situation schon Bald bessert und wünschen allen viel Gesundheit und vor allem die Kraft, diese harte Zeit zu überstehen.

Das Netzwerk neue Nachbarn in Werder

Links zur Corona-Übersicht auf Arabisch und Türkisch:
Arabisch: https://www.msgp.pl/ZZoW9gt
Türkisch: https://www.msgp.pl/mPF1s3t